Allergien


im Folgenden bieten wir Ihnen einen Überblick zu den gängigsten Haut-Allergien:


Wir unterscheiden mehrere Arten von Ekzemen. Es gibt zum einen Kontaktekzeme, die durch den direkten Hautkontakt mit z.B. Nickel in Schmuck verursacht werden. Dann gibt es Ekzeme, die durch Austrocknung der Haut im Winter oder bei zu intensiver Pflege auftreten. Als dritte wichtige Variante gibt es das atopische Ekzem, auch Neurodermitis genannt. Wichtig ist neben dem Gespräch über mögliche Auslöser die genaue Diagnostik durch Inspektion der Haut und ggf. ein Allergietest.

Sobald die ersten schönen Frühlingstage locken, heißt das für viele Menschen auch, dass mit Nießen, Fließschnupfen und Juckreiz der Augen unangenehme Begleiterscheinung beginnen. Diese als Heuschnupfen bezeichnete allergische Reaktion kann sich entsprechend der Blüte verschiedener Pflanzen bis in den Herbst ziehen. Aber auch Substanzen im Haus, wie Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Tierhaare können ähnliche Beschwerden verursachen. Kreuzallergien bewirken, dass vergleichbare Symptome auch nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel, wie Kern- und Steinobst auftreten. Wir suchen mit Hilfe eines sogenannten Prick-Tests die Auslöser und bieten für einige Allergene standardisierte Behandlungen mittels Hyposensibilisierung an.

Diese Behandlung bietet die Möglichkeit, den Körper langsam an den Stoff zu gewöhnen, gegen den er allergisch ist. Es werden hierzu nur standardisierte und zugelassene Lösungen verwendet. Über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren, wird in aufsteigender Dosierung der Körper immer wieder mit z.B. Gräser- oder Baumpollen in Kontakt gebracht. Die dadurch eintretende Gewöhnung lässt allergische Reaktion langsam abklingen. Die Therapie wird mit einer Injektion durchgeführt.

Das atopische Ekzem (=Neurodermitis) gehört wie der Heuschnupfen zu den klassischen Allergieerkrankungen. Häufig tritt es schon im Kleinkindesalter auf. Meistens wird die Veranlagung dazu von den Eltern auf das Kind vererbt. Es kommt hierbei zu juckenden roten Ekzemherden bevorzugt in den Ellenbeugen und den Kniekehlen. Andere Körperregionen können aber insbesondere im Kleinkindesalter auch betroffen sein. Wir versuchen mögliche Auslöser zu finden, eine zusätzliche bakterielle Besiedelung zu behandeln und beraten Sie eingehend zur richtigen Pflege und einer sinnvollen Therapie.


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